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Du gehst die Situation immer wieder durch und findest zehn Dinge, die du „falsch“ gemacht hast.
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Du sagst dir Sätze wie: „So eine Mutter will ich nicht sein“ oder „Was stimmt eigentlich nicht mit mir?“
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Direkt danach kommt der innere Hammer: „Hätte ich eigentlich Mutter werden dürfen, so wütend wie ich bin?“
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Manchmal kommt sogar sowas wie: „Wenn ich jetzt mal richtig krank wäre, hätte ich endlich mal Ruhe.“ Und danach fühlst du dich erst recht mies, weil du sowas überhaupt denken kannst.
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Du siehst andere Mütter und denkst: „Bei denen sieht es viel leichter aus. Warum kriege ich das nicht hin?“
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Du willst eine „gute Mutter“ sein und es allen recht machen: Deinem Kind, in deiner Partnerschaft und in deinem Job. Doch egal wie du es machst, es fühlt sich falsch an.
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Abends, wenn endlich Ruhe sein könnte, geht dein Kopf wieder los: Was habe ich heute wieder falsch gemacht? Schade ich meinem Kind? Und du gehst mit dem Gefühl ins Bett, eine schlechte Mutter zu sein.
Wenn du dich hier wiedererkennst:
Du brauchst jetzt keinen perfekten Plan. Du brauchst erstmal etwas, das dich zurückholt, bevor deine Gedanken dich komplett runterziehen.
Du bist laut geworden gegenüber deinem Kind und danach ist es nicht einfach „vorbei“. Jetzt geht es in deinem Kopf erst richtig los.
Du fühlst dich wie eine schlechte Mutter, wenn du laut wirst. Und obwohl du es dir jedes Mal anders vornimmst, passiert es wieder.
Nach diesen Momenten des Laut werdens bist du oft allein mit dir und deiner inneren Stimme im Kopf die sagt: "Was stimmt nicht mit mir?", "Warum kriege ich das nicht hin?"
Und wahrscheinlich denkst du gerade, das Problem ist,
dass du zu schnell laut wirst, du dich besser "im Griff" haben müsstest, du endlich ruhiger reagieren solltest.
Ja, das Lautwerden und deine Wut sind etwas, was du ernst nehmen und dir anschauen darfst.
Doch der erste Schritt ist ein anderer, nämlich der Moment danach, wenn Schuld und Selbstvorwürfe übernehmen und du darin hängen bleibst: Du gehst die Situation immer wieder durch, findest neue Dinge, die du „falsch“ gemacht hast, und kommst allein nicht mehr raus. Und am nächsten Morgen bist du nicht ruhiger, sondern schon wieder dünnhäutig.
Genau dafür ist der Mini-Reset "Raus aus der Schuldspirale" da. Damit du nach so einem Moment nicht den ganzen Abend innerlich mit dir kämpfst, sondern merkst: Ich kann hier aussteigen.
Er ist deine Erste Hilfe für genau diesen Moment danach.
Was ist nach "Raus aus der Schuldspirale"
anders?
Du merkst, wie die Gedanken losgehen und steigst nicht mehr komplett ein
Nach einem Moment, in dem du laut geworden bist, hörst du früher auf, dich innerlich fertig zu machen
Du kommst schneller zurück in Verbindung mit dir, statt dich stundenlang weiter zu bestrafen
Abends liegst du im Bett und dein Kopf hört schneller auf, den Tag zu durchdenken
Du hast etwas in der Hand, das dir genau in diesem Moment hilft, wenn du beginnst, dich innerlich fertig zu machen
Wenn du merkst, dass diese Gedanken wieder losgehen:
Hol dir den Mini-Reset "Raus aus der Schuldspirale".
Trage dich ein und nutze die Übungen genau in dem Moment,
in dem du merkst: Jetzt fange ich wieder an, mich innerlich fertig zu machen.


"Raus aus der Schuldspirale" ist für dich, wenn ...
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du nach solchen Momenten nicht einfach weitermachst, sondern immer wieder in deinen Gedanken hängen bleibst
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du merkst, dass du dich selbst oft härter behandelst als jede andere Mutter
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du dich nicht nur über dein Lautwerden ärgerst, sondern schnell bei „Was stimmt nicht mit mir?“ landest
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du spürst: Alleine komme ich aus diesen Gedankenspiralen gerade nicht raus
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du dir wünschst, in genau diesen Momenten anders mit dir umzugehen, jedoch nicht weißt wie
Nicht für dich, wenn ...
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du das Thema gerade nicht kennst und dich nach Konflikten schnell wieder beruhigst, ohne dass Schuld dich zermürbt.
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du nach einem einmaligen Tipp suchst, der alles sofort verändert, ohne dass du selbst etwas anders machst
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du nicht bereit bist, dir diese Momente ehrlich anzuschauen, in denen du in das Gefühl verfällst, eine schlechte Mutter zu sein
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du gerade Angst hast, dir oder deinem Kind etwas anzutun oder du dich nicht sicher mit dir fühlst.
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du im Moment so erschöpft bist, dass du kaum schläfst oder isst und deinen Alltag kaum noch bewältigen kannst. Dann such dir bitte zuerst therapeutische Unterstützung.

Von Mama zu Mama:
Hi, ich bin Eva
Ich begleite Mütter, die sich zwischen Alltag, Ansprüchen und Schuldgefühlen selbst verlieren.
Ich weiß, wie sich das anfühlt, wenn du dein Kind anmeckerst und Sekunden später denkst: „So wollte ich nie sein.“
Und ich weiß auch, wie zermürbend es ist, wenn du dir immer wieder vornimmst, es besser zu machen und trotzdem im gleichen Muster landest.
Der Unterschied in meiner Arbeit: Wir setzen nicht bei deinem Verhalten an, sondern bei dem, was diese Momente überhaupt erst auslöst.

Du fragst dich noch ob der Mini-Reset "Raus aus der Schuldspirale"
wirklich für dich passt
Was bekomme ich genau und in welchem Format? Du bekommst eine kurze Audio-Anleitung mit Übungen und eine zweiseitige PDF zum Ausdrucken. Beides ist für genau die Momente gedacht, in denen du dich wie eine schlechte Mutter fühlst, weil du gereizt reagiert hast oder laut geworden bist. Es geht nicht um noch mehr Wissen, sondern darum, dich aus diesem Gefühl wieder rauszuholen, bevor die inneren Vorwürfe dich komplett packen. Du machst die Übungen, wenn deine inneren Vorwürfe beginnen. Ich leite dich da durch. Mit den Übungen hast du etwas in der Hand, das genau in diesem Moment funktioniert, wenn du dich schuldig fühlst und aus diesem Gefühl rauskommen willst.
Ist das wirklich kostenlos? Ja, der Mini-Reset „Raus aus der Schuldspirale“ ist komplett kostenlos. Du bekommst das Audio und die PDF, weil viele Mütter nach solchen Momenten glauben, sie müssten mit ihrem schlechten Gewissen alleine klarkommen. Wenn du dich einträgst, bekommst du im Anschluss auch weitere E-Mails von mir. Darin geht es um Themen wie Schuldgefühle als Mutter, Überforderung im Alltag und den Druck, eine „gute Mutter“ sein zu müssen. Ich erzähle dir auch, wie du mit mir weiterarbeiten kannst, wenn du das möchtest. Wenn es für dich nicht passt, kannst du dich jederzeit mit einem Klick abmelden.
Für wen ist „Raus aus der Schuldspirale“ geeignet? Die darin enthaltenen Übungen sind für dich, wenn du nach stressigen Momenten anfängst, an dir zu zweifeln und dich wie eine schlechte Mutter fühlst. Du spürst, dass dieses Kopfkarussell losgeht und du merkst: Allein komme ich da gerade nicht raus. Besonders dann, wenn du im Alltag schnell gereizt oder wütend wirst und dich danach lange innerlich fertig machst, können die Übungen dich unterstützen, dein Gedankenkarussell und deinen inneren Angriff zu stoppen.
Wie erhalte ich „Raus aus der Schuldspirale“? Du klickst auf den Button und trägst dich mit deiner E-Mail-Adresse ein. Danach bekommst du eine Mail, in der du deine Adresse kurz bestätigst (schau bitte auch in deinen Spam-Ordner, falls sie nicht direkt auftaucht). Nach der Bestätigung erhältst du innerhalb weniger Minuten den Zugriff auf das Audio und die PDF. Du kannst das Audio sofort anhören und dir die PDF ausdrucken, damit du beides griffbereit hast, genau für den Moment nach dem Lautwerden, wenn du merkst: Jetzt fangen die inneren Vorwürfe wieder an. Wenn technisch etwas haken sollte, schreib mir einfach kurz.
Ich habe schon so viel ausprobiert. Warum sollte das jetzt anders sein? Vielleicht hast du schon vieles versucht, während du innerlich auf Spannung warst: Noch ein Tipp, noch ein Vorsatz, noch mehr „ich müsste eigentlich…“. Und genau in dem Moment, in dem du dich wie eine schlechte Mutter fühlst, weil du laut geworden bist, hilft dir das alles nicht. „Raus aus der Schuldspirale“ setzt genau dort an: Direkt in dem Moment, wenn deine inneren Vorwürfe losgehen und dich runterziehen. Es ist kein Ratgeber und keine lange Liste. Es sind machbare und hilfreiche Übungen, damit du aus deinem Selbstangriff rauskommst und nicht noch mehr Druck mit in deinen nächsten Tag nimmst.
Muss ich danach etwas kaufen? Nein. Du kannst den Mini-Reset „Raus aus der Schuldspirale“ einfach nutzen und es dabei belassen. Wenn du danach merkst, dass du immer wieder in dieselbe Schleife rutschst, schnell wütend mit deinem Kind wirst und dich dann regelmäßig wie eine schlechte Mutter fühlst, kann ein nächster Schritt sinnvoll sein. Die Entscheidung liegt ganz bei dir.

Wenn du bis hierher gelesen hast, dann kennst du dieses Gefühl wahrscheinlich sehr gut, dich wie eine schlechte Mutter zu fühlen. Du musst dich nach so einem Moment des Lautwerdens nicht auch noch innerlich bestrafen, es ist auch so schon schwer genug.
Hol dir den Mini-Reset „Raus aus der Schuldspirale“ und nutz ihn genau dann, wenn deine Schuldgefühle losgehen.