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Muttertät: Was wirklich mit dir passiert, wenn du Mutter wirst


Kennst du diese mini Momente im Alltag, in denen plötzlich alles kurz langsamer wird, vielleicht zwischen Frühstückskrümeln auf dem Tisch, einer halb ausgeräumten Spülmaschine und dem Gedanken, dass du eigentlich dringend los müsstest, doch dein Kind dich gerade noch einmal braucht?


Diese Momente, in denen du da bist, ganz selbstverständlich funktionierst, dich kümmerst, hältst, organisierst und gleichzeitig eine Frage in dir auftaucht, die sich nicht mehr wegschieben lässt:


Wer bin ich eigentlich geworden?

Und wo bin ich in all dem geblieben?


Viele Mütter beschreiben mir dieses Gefühl, oft leise und fast entschuldigend. Sie lieben ihre Kinder, sie sind dankbar, sie wissen, wie kostbar diese Zeit ist und gleichzeitig fühlt sich etwas fremd an, wie verschoben. Als hätte sich das eigene innere Gleichgewicht verändert.

Ich kenne dieses Gefühl sehr gut.

Nicht nur aus meiner Arbeit mit Müttern, sondern auch aus meiner eigenen Mutterschaft.


Bevor ich selbst Mutter wurde, dachte ich, ganz ehrlich, mein Leben würde im Kern so bleiben wie es war. Nur erweitert um ein Kind. Noch erfüllter, noch runder, noch mehr „ich“. Und dann kam die Realität, mit all ihrer Wucht: Liebe, Müdigkeit und Überforderung.

Doch vor allem fühlte ich mich innerlich ver-rückt. Weg von dem, was vertraut war, hin zu etwas Neuem, das sich noch nicht wie „ich“ anfühlte. Und genau an diesem Punkt stehen so viele Mütter, wenn sie beginnen sich zu fragen, was mit ihnen los ist oder vielleicht auch, was mit ihnen nicht stimmt.


Wenn du das kennst, es liegt nicht an dir. Du steckst mitten in einem tiefgreifenden Veränderungsprozess.


Dieser Prozess hat einen Namen: Muttertät.

Und wenn du beginnst, ihn zu verstehen, kann sich etwas lösen. Nicht, weil dann alles leicht wird, sondern weil du aufhörst, dich selbst infrage zu stellen.


Muttertät einfach erklärt: Die Transformation, über die kaum jemand spricht


In der Vorbereitung auf das Elternsein lernen wir unglaublich viel über Babys. Wir beschäftigen uns mit Schlaf, Stillen, Beikost, Entwicklungsschritten und Bedürfnissen des Kindes. Dieses Wissen ist wertvoll, keine Frage.


In der Vorbereitung auf das Muttersein lernen wir unglaublich viel über Babys.

Wir wissen, wie Stillen funktionieren kann, welche Schlafphasen es gibt, wann Beikost empfohlen wird und wie kindliche Entwicklung verläuft. Dieses Wissen ist wertvoll und wichtig und doch fehlt etwas Entscheidendes.


Denn kaum jemand bereitet uns darauf vor, was mit uns innerlich passiert, wenn wir Mutter werden.


Viele Frauen erzählen mir im Coaching, dass sie sich rückblickend gar nicht so sehr von den schlaflosen Nächten überfordert fühlten, sondern vielmehr von dem Gefühl, sich selbst nicht mehr einordnen zu können. Von dieser leisen Verunsicherung darüber, warum sie sich so anders fühlen, obwohl doch „alles gut“ ist.


Genau hier setzt das Konzept der Muttertät (engl. Matrescence) an. Es beschreibt die tiefgreifende Entwicklungsphase des Mutterwerdens, die in ihrer Veränderungsintensität mit der Pubertät vergleichbar ist. Nicht, weil sie chaotisch sein muss, sondern weil sich auf vielen Ebenen gleichzeitig etwas neu sortiert.


Der Begriff Matrescence wurde bereits in den 1970er-Jahren von der Anthropologin Dana Raphael geprägt letztendlich von den Doulaschwestern in den 2020er Jahren ins Deutsche in „Muttertät“ übersetzt. Sie alle beschreiben Mutterwerden nicht als Moment, sondern als mehrjährigen Entwicklungsprozess, der tief in Identität, Körper und Psyche eingreift.


Die Muttertät betrifft nicht nur deine Gefühle. Sie verändert dich ganzheitlich:


  • körperlich

  • psychologisch

  • emotional

  • relational

  • beruflich

  • und in deinem Selbstbild


Ich beschreibe sie oft als eine innere Umbauphase, in der sich dein System neu ausrichtet – auf Fürsorge, Bindung, Verantwortung und gleichzeitig auf die Frage, wie du dich selbst in all dem finden kannst, während du Mutter wirst.


Das, was du erlebst, ist kein persönliches Scheitern, sondern ein Entwicklungsübergang.


Mütter sind wir nicht einfach. Es ist ein Prozess über Zeit, Erfahrung und innere Bewegung.


Warum Mutterschaft immer auch eine Identitätsreise ist

 

Unsere Identität ist nichts Festes, nichts, das wir einmal finden und dann für immer behalten. Sie entsteht aus vielen Schichten: unseren Rollen, unseren Beziehungen, unseren Erfahrungen, unserem Körpergefühl und den inneren Bildern davon, wer wir sind und sie ist wandelbar.


Wenn du zur Mutter wirst, berührt diese neue Lebensphase all diese Schichten gleichzeitig. Und genau das macht die Muttertät so tiefgreifend und manchmal auch so verunsichernd.

Viele meiner Klientinnen beschreiben es so, dass sie sich selbst plötzlich wie aus der Distanz betrachten. Als würden sie funktionieren, während innerlich etwas nicht mehr ganz zusammenpasst. Sie erledigen ihre To-do-Listen, kümmern sich liebevoll um ihr Kind, sind präsent im Alltag und merken gleichzeitig, dass sie sich selbst nicht mehr richtig spüren.


Auch ich habe dieses Wanken erlebt. Mit jedem meiner Kinder auf eine andere Weise.

Plötzlich verändern sich deine Beziehungen. Deine Partnerschaft wird neu ausgehandelt, Verantwortung verschiebt sich, Nähe fühlt sich anders an. Freundschaften entwickeln sich weiter oder lösen sich. Beziehungen zur Herkunftsfamilie bekommen neue Dynamiken.

Werte, die früher selbstverständlich waren, werden hinterfragt.


Der eigene Körper kann sich fremd anfühlen. Nicht nur äußerlich, sondern in seiner Funktion, seiner Kraft, seiner Belastbarkeit.


Und dann ist da noch die Zeit. Oder besser gesagt: das Fehlen von ihr.


Wenn das, was dich früher genährt hat, kaum noch Raum bekommt, ist es nur logisch, dass du dich selbst nicht mehr so fühlst wie früher. Das ist kein persönliches Defizit, sondern eine natürliche Reaktion auf eine Lebensphase, in der so viel Aufmerksamkeit nach außen fließt.

Was ich aus eigener Erfahrung und aus der Begleitung vieler Mütter sagen kann:


Diese Phase fühlt sich oft überwältigend an und sie trägt gleichzeitig ein enormes Potenzial in sich. Nicht, um eine „bessere Version“ von dir zu werden, sondern eine stimmigere. Eine, die näher bei dir ist als je zuvor.


Was in deinem Gehirn passiert: Muttertät ist auch Biologie


Wusstest du, dass ein Teil der Muttertät messbar ist?

In der Schwangerschaft und nach der Geburt verändert sich das Gehirn strukturell. Es passt sich an die neue Rolle der Fürsorge an, durch Neuroplastizität, also die Fähigkeit des Gehirns, sich umzubauen.


Viele Mütter erleben das ganz konkret im Alltag und sagen dann lachend oder verunsichert:

„Ich glaube, ich habe Stilldemenz.“


Was hier tatsächlich passiert, ist keine Verschlechterung, sondern eine Neupriorisierung. Dein Gehirn sortiert um, was gerade wichtig ist.


Empathie- und Bindungsareale werden stärker aktiviert, Stresssysteme reagieren sensibler, Gefahrensensoren werden schärfer. Dein Fokus richtet sich stärker auf Schutz, Versorgung und Beziehung.


Das erklärt, warum du schneller reagierst, warum du schwerer abschalten kannst und warum du dich selbst manchmal kaum wiedererkennst.


Neurowissenschaftliche Forschung von Hoekzema et al. zeigt, dass sich das Gehirn in Schwangerschaft und nach der Geburt strukturell verändert und sich unter anderem Hirnareale für Empathie, Bindung und Stressverarbeitung neu organisieren. Diese Veränderungen sind nicht nur kurzfristige Effekte, sondern können auch Jahre nach der Geburt noch nachgewiesen werden (Hoekzema et al., 2017; Martínez-García et al., 2021).


Diese Veränderungen sind keine Schwäche. Sie sind Anpassung.


Und sie machen verständlich, warum du nicht einfach „wieder die Alte“ sein kannst, selbst wenn du das manchmal möchtest.

 

Muttertät, Babyblues und postpartale Depression – eine wichtige Abgrenzung


Eine Frage, die mir häufig gestellt wird, ist, ob Muttertät dasselbe ist wie der Babyblues oder eine postpartale Depression. Die klare Antwort ist: nein.


Während der sogenannte Babyblues meist hormonell bedingt ist und in den ersten Tagen oder Wochen nach der Geburt wieder abklingt, handelt es sich bei der postpartalen Depression um eine ernstzunehmende psychische Erkrankung, die fachliche Unterstützung benötigt.


Wenn du unsicher bist, ob du betroffen sein könntest, ist es wichtig, dein Erleben ernst zu nehmen und dir Unterstützung zu holen (den Link zu einem Selbsttest sowie Kontaktadressen findest du am Ende des Blogartikels).


Die Muttertät hingegen ist eine Entwicklungsphase. Ein Übergang. Ein inneres Neuordnen.


Gleichzeitig erlebe ich, dass die Grenzen im Erleben manchmal verschwimmen können.

Viele Frauen wurden lange nicht gesehen, weil es kein Wort für das gab, was sie erleben. Der Begriff „Muttertät“ hilft uns nun endlich, das spürbare besprechbar zu machen. Wissen kann enorm entlasten und gleichzeitig sensibel dafür machen, wann zusätzliche Hilfe wichtig ist.


Die unterschätzten inneren Prozesse der Muttertät


In der Muttertät tauchen häufig alte Themen auf. Glaubenssätze, Muster oder Gefühle, von denen du dachtest, sie lägen längst hinter dir.


Klientinnen sagen mir dann Sätze wie:

„Ich dachte, ich hätte das alles schon bearbeitet und jetzt kommt es wieder hoch.“


Warum alte Muster und Glaubenssätze wieder auftauchen


Mutterschaft macht uns offen. Für Liebe. Für Nähe. Und auch für alte Schutzmechanismen. Das ist kein Rückschritt, sondern eine Einladung, dich neu kennenzulernen aus der Perspektive der Frau, die du heute bist.


Bedürfnisse in der Muttertät – warum sie sich verändern


Hinzu kommt, dass sich deine Bedürfnisse verändern können. Früher konntest du sie leichter erfüllen. Heute stehen häufig Fürsorge und Verantwortung im Vordergrund, und deine Selbstfürsorge rutscht schnell ans Ende der Liste.


Doch Selbstfürsorge ist kein Luxus.

Sie ist die Grundlage dafür, dich selbst nicht zu verlieren und auch mental gesund zu bleiben. Das bedeutet, einen Blick für dich zu haben und für deine Bedürfnisse und dich selbst wichtig zu nehmen. Oft ist leichter gesagt als getan…


Millennial Moms und gesellschaftliche Erwartungsfallen


Viele Mütter unserer Generation leben in einem Spannungsfeld. Wir sind aufgewachsen mit dem Versprechen: Du kannst alles schaffen. Und gleichzeitig leben wir in Strukturen, die Mutterschaft noch immer nach alten Mustern organisieren.


Care-Arbeit, Mental Load, Schuldgefühle und das Bild der „guten Mutter“ treffen auf Selbstverwirklichung, Beruf und den Wunsch nach Freiheit.


Die Übergangsphase zur Mutterschaft ist eine besonders vulnerable Zeit für die psychische und körperliche Gesundheit von Frauen (vgl. Giesselmann, 2018). Schlafmangel, dauerhafte Care-Arbeit, mentale Belastung und gesellschaftlicher Druck erhöhen das Risiko für Erschöpfung und psychische Erkrankungen – unabhängig davon, ob Mütter erwerbstätig sind oder nicht.


Viele Frauen sind erschöpft, weil sie zu viel tragen.


Je stärker wir versuchen, allen Erwartungen zu entsprechen, desto weiter entfernen wir uns oft von uns selbst. Und Selbstfürsorge fühlt sich plötzlich egoistisch an, obwohl sie essenziell wäre.


Was du jetzt wirklich brauchst


Wenn du diesen Artikel liest, dann vermutlich nicht, weil du noch mehr Tipps brauchst. Sondern weil du spürst, dass etwas in dir gesehen werden will.


Was jetzt für dich wichtig ist:


Raum für Gefühle und Ambivalenz


In der Muttertät kommt es immer wieder dazu, dass gegensätzliche Gefühle auftauchen. Wie Liebe und Überforderung. Sie dürfen nebeneinander existieren.


Entlastung statt Perfektionismus


Du darfst Druck rausnehmen. Du musst nicht noch mehr leisten, um gut genug zu sein. Du bist es bereits.


Erste Schritte zurück zu dir


Du darfst dich wieder mit dir verbinden. Reinspüren. Ehrlich und wertschätzend mit dir selbst sein.


Du darfst dich fragen:

Was gehört noch zu mir?

Was darf ich loslassen?

Was möchte wachsen?

Und, du musst da nicht alleine durch.


Wie du jetzt weitergehen kannst: Rückverbindung statt Selbstoptimierung


Rückverbindung bedeutet, wieder in Kontakt mit dir selbst zu kommen.

Sieh es an wie eine Beziehung zu dir selbst.


Wann hast du dich zuletzt gefragt, ehrlich und ohne Bewertung:

Wie geht es mir wirklich?


Vielleicht denkst du gerade: Ok klingt gut. Doch wie mache ich das?


Um dich dabei zu unterstützen, habe ich zwei Audios aufgenommen, die dich sanft im Alltag begleiten.


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🎧 3 Minuten IchZeit 


Dein täglicher Check-In, um dich im Alltag mit dir selber zu verbinden.


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Für Momente, in denen du spüren willst, wie ein Leben aussehen kann, dass dir entspricht. Dein UND: Mama UND Frau.


Zwei kleine Räume, in denen du aus dem Funktionsmodus aussteigen und wieder bei dir ankommen kannst.


🕊️ Ein Ort jenseits von Rollen, Erwartungen und Druck

💛 Eine Einladung, dein UND zu leben zwischen Mama-Sein und Selbst-Sein


Du brauchst keine Ruhe im Außen.

Nur die Bereitschaft, dich wieder zu spüren.


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Über mich


Hi, ich bin Eva.

Meine Mutterschaft war der Beginn meiner tiefsten Veränderung.


Mit der Geburt meiner Kinder wurde alles durcheinandergewirbelt: meine Gefühle, mein Körper, meine Partnerschaft, mein Beruf.

Ich war erschöpft und fühlte mich fremd in meinem eigenen Leben.


Doch genau darin lag mein Anfang.

Mutterschaft wurde zu meiner tiefsten Reise der Selbstentwicklung.

Sie brachte mich zu meinen Werten und ließ mich erkennen: Vieles, was mich belastete, war nie wirklich meins.

Ich habe losgelassen, was nicht mehr zu mir gehört, und angenommen, was jetzt zu mir passt.


Als systemische Coachin, promovierte Medizinsoziologin, Expertin für die Muttertät und zweifache Mama unterstütze ich Mütter wie dich dabei, dein UND wiederzufinden, damit du nicht nur funktionierst, sondern dein Leben als Mama und Frau wieder frei, erfüllt und selbstbestimmt lebst, zuhause und im Job.


Quellenangaben und Kontaktadressen


Quellenangaben


·         Giesselmann, M. (2018), Mutterschaft geht häufig mit verringertem mentalem Wohlbefinden einher, DIW Wochenbericht, 85, (35), 737-744

·         Hoekzema, E. et al. (2017). Pregnancy leads to long-lasting changes in human brain structure. Nature Neuroscience, 20(2), 287–296.

·         Krämer, S.; Meyer, H. (2023): Muttertät. Wenn sich plötzlich alles anders anfühlt. mvg Verlag

·         Martínez-García, M. et al. (2021). Do Pregnancy-Induced Brain Changes Reverse? The Brain of a Mother Six Years after Parturition. Brain Sciences, 11(2), 168.

·         Raphael, D. (1973). The Tender Gift: Breastfeeding. (Erste Prägung des Begriffs Matrescence / Muttertät)

·         Sacks, A. (2019). What No One Tells You: A Guide to Your Emotions from Pregnancy to Motherhood. (Psychiatrische Perspektive auf Muttertät & Identitätsentwicklung)


Kontaktadresse bei psychischen Erkrankungen in der Mutterschaft


Wenn es dringend ist, aber kein akuter Notfall:

·         Ärztlicher Bereitschaftsdienst: 116 117 (bundesweit, wenn Praxen geschlossen sind)

·         Über 116 117 bekommst du auch Hilfe beim Zugang zur Psychotherapie (z. B. Terminservicestelle/Orientierung).


Anonyme, kostenlose Krisen- und Gesprächsangebote (24/7):

·         TelefonSeelsorge: 116 123 oder 0800 111 0 111 / 0800 111 0 222 


Spezialisiert auf psychische Krisen rund um die Geburt (postpartale Depression/Angst/Zwang/Trauma/Psychose):

·         Schatten & Licht e. V. (Info, Beratung, Hilfenetz, Selbsthilfe)Tel. +49 (0)8293 965864, https://www.schatten-und-licht.de/

(hier findest du auch den Selbsttest zur postpartalen Depression)


Bei Überforderung im Familienalltag (auch präventiv, niedrigschwellig):

·         Elterntelefon „Nummer gegen Kummer“: 0800 111 0 550 (kostenfrei, anonym)

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Die Inhalte dieser Website dienen ausschließlich der allgemeinen Information und stellen keine medizinische Beratung dar.

Als promovierte Medizinsoziologin und systemische Coachin biete ich eine ganzheitliche Begleitung für Mütter in der Phase der „Muttertät“, die ihre persönlichen und psychischen Veränderungen verstehen und integrieren möchten. Mein Coaching ersetzt jedoch keine therapeutische oder ärztliche Behandlung.

Die in meinen Angeboten bereitgestellten Informationen und Empfehlungen basieren auf wissenschaftlich fundiertem Wissen sowie meiner Erfahrung als Coachin und Mutter. Jede Person ist jedoch einzigartig, und es wird keine Garantie für spezifische Ergebnisse oder Lösungen übernommen.

Für gesundheitliche oder psychische Probleme solltest du dich immer an qualifizierte Fachleute, wie Ärzte oder Therapeuten, wenden. Alle Inhalte auf dieser Website sind mit größter Sorgfalt erstellt worden, jedoch kann keine Haftung für die Vollständigkeit, Richtigkeit oder Aktualität der Informationen übernommen werden.

Veränderung ist möglich und sie beginnt bei dir.

Dr. Eva Brock-Midding

Tel.: +49 (0) 176 76625611  
 

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